Protokoll zur Mitgliederversammlung am 16.03.2011

TOP 1: Begrüßung durch die 1. Vorsitzende

Es wurde fristgerecht eingeladen (Vgl. Anlage 1). Ergänzende Anträge zur Tagesordnung sind nicht eingegangen. Die Versammlung ist beschlussfähig.

Die Anwesenden sind in der Teilnehmerliste (Anlage 2) eingetragen.

Für die Erstellung des Protokolls wurde  Winfried Krahl als Schriftführer gewählt.

TOP 2: Berichte

                       2.1 Bericht des Vorstands über das vergangene Geschäftsjahr.

Erlaubt mir beim diesjährigen Rückblick nicht nur von März zu März zu schauen, sondern nochmal das komplette Jahr 2010 einzubeziehen. Ihr alle erinnert Euch sicher gerne an das 10. Jahr nach Gründung unseres Vereins, unser Jubiläumsjahr. Auch wenn mancher in unserer Gemeinde es nur belächelt hat, dass wir ein solches „Alter“ feiern, hatten wir einen guten Grund, es doch zu tun. Denn es ist beachtenswert, so meine ich, dass sich ein Verein, dessen Mitglieder sich nicht des eigenen Freizeitvergnügens willen ins Zeug legen, sondern ausschließlich um Benachteiligten zu einer nachhaltigen Verbesserung ihrer Lebenssituation  zu verhelfen, über 10 Jahre nicht nur hält, sondern sein Engagement von Jahr zu Jahr noch intensiviert.

Betrachten wir die Entwicklung des Vereins und die Zahlen in unseren Vereinsordnern, so hatten wir im September 2006 bereits Sponsoren für 42 Kinder der KBS in Bothnath. Zum jetzigen Zeitpunkt sind es  66 Schulkinder und 2 weitere, die im Studium weiter unterstützt werden. Davon sind 5 Teilpatenschaften, d.h. je 2 Sponsoren teilen sich die entstehenden Kosten für ein Kind. Verlassen haben die Schule in diesem Zeitraum 16 Kinder, die meisten davon mit Abschluss. Wenige haben in eine Mönchsschule oder Nunnery gewechselt, ein vaterloses Mädchen ging ohne Abschluss vorzeitig ab, weil die Mutter seine Hilfe zu Hause dringend brauchte.

Im März 2007 hatten wir 35 Mitglieder, heute sind es 61. Besonders begrüßen möchte ich daher an dieser Stelle diejenigen Mitglieder, die in diesem Jahr neu zu uns gestoßen sind. Schön, dass Sie heute Abend da sind. Fühlen Sie sich bei uns wohl.

Gerade im vergangenen Jahr, in dem in den regionalen Medien und dem gemeindlichen Mitteilungsblatt viel über unsere Aktivitäten und Anliegen berichtet worden ist, sind beide Zahlen erfreulich angestiegen. Für diese Unterstützung danken wir der Presse und dem Bürgermeisteramt sehr.

Und genau diese Aktivitäten möchte ich jetzt hier nochmals rückblickend zusammenfassen:

Eröffnet hatten wir das Jubiläumsjahr mit  dem 10. Lichterfest in 2009, was zeigt, dass unser „harter Kern“ schon vor der Gründung unseres eigentlichen Vereins aktiv war.

Im März gab es dann eine Festwoche, eröffnet durch den Jubiläumsabend im Rittersaal mit Uraufführung von Filmen über Reisen unserer Vereinsmitglieder nach Jumla und Simikot (Nepal) und nach Eritrea, die Martina Rossi geschnitten hatte. Fortgesetzt wurde die Woche mit dem Tibettag (Flaggenhissung durch Bürgermeister Knauss) und der Fotoausstellung von Herrn Butzki über Tibet in der Kreissparkasse. Am Ende  der Woche trafen sich Patenfamilien mit Karma Chozom und nahmen die Gelegenheit war, so die Leiterin der Kbschools persönlich kennenzulernen, die die ganze Festwoche lang zusmmen mit ihrem Mann unser Gast gewesen war. Gerade auch ihr Besuch war es, der das Interesse der Medien auf unsere Anliegen, die Suche nach Sponsoren für einzelne bedürftige Kinder und in diesem Jahr insbesondere auf den Schulhausbau in Simikot lenkte, wobei selbstverständlich auch immer an unsere verschiedenen abgeschlossenen Projekte in Eritrea erinnert wurde. Nach einem Beschluss unserer Mitgliederversammlung vom 14.11.2009 hatten wir uns in diesem Jahr kein neues Projekt in Eritrea vorgenommen, sondern den Schwerpunkt auf Simikot gelegt.

Um dieses Projekt zu unterstützen gab es dann auch am 30.4. den Sponsorenlauf der GES, der wegen des ungeeigneten Wetters von der Festwoche weg dorthin verschoben werden musste. Dabei erliefen die Schüler mehr als 10.000 €, die zusammen mit den 10.000 € von Frau Bauknecht, der Honorarkonsulin für Nepal und Ihrer Organisation an unser Projekt ausgeschüttet worden waren. Beide Summen zusammen bildeten ein gutes Eigenkapital als Grundlage für die Antragsstellung an das BMZ, unseren Schulhausbau zu fördern.

Eine gute Argumentationsgrundlage lieferte uns die Evaluationsuntersuchung über die Kbschools, die unsere norwegischen Freunde  im Zusammenhang mit ihrem Engagement für den Schulhausneubau in Jumla in Auftrag gegeben hatten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Winfried Krahl, der die erforderliche Schulung besucht und sich durch all die Formularien gearbeitet hat, deren es bedurfte. Er hat seine Arbeit super gemacht, denn wie Ihr wisst, kam im Dezember der Bescheid, dass 37.500 € bewilligt wurden. Karma Chozom kann bauen.

Nun zu den weiteren, auch nach außen sichtbaren Aktionen:

Die Ostereieraktion am 31.3. lag in den bewährten Händen von Dorothea Graf und sie sensibilisierte die Grundschulkinder erneut für unsere Anliegen. Sie gehört zu den Jährlich wiederkehrenden Bestandteilen unseres Programms. (Danke Doro)

Als Teil unseres Jahresfestprogramms gab Frau Helfferich vom Figurentheater Martinshof 11 eine Benefizaufführung von „Michel in der Suppenschüssel“, die wir mit einem kleinen, schwedischen Fest auf der Schulwiese kombinierten. Leider fraßen die Raumbenutzungsgebühren einen guten Teil des Erlöses wieder auf. Schön wäre es, wenn unsere Vereinsinitiative, die an der GESchule angesiedelt ist, noch mehr in das schulische Leben eingebunden werden könnte und dann eine solche Veranstaltung beispielweise auch kostenlos schulische Räume benutzen dürfte.

Kurz danach trafen wir uns zu einem vereinsinternen, netten Sommerfestle auf dem Gütle von Heide und Jürgen. Es war für uns und und unseren „Vereinssamen“, sprich unsere Kinder und Enkel ein schöner, stressfreier Nachmittag. Danke den Gastgebern!

In den hiesigen Sommerferien waren Judith Kamenowski und Katrin Schwenk für einige Zeit in Nepal, um dort den Unterricht zu beobachten und aus ihrer Sicht mit zu überlegen, wie dieser optimiert werden kann. Leider konnten viele von uns Judiths Einladung zu einem Abend nicht folgen, an dem sie von ihren Eindrücken erzählte. Aber es zeigt sich, dass  es in der Zukunft ein Thema für uns sein könnte, auch für eine bessere Ausbildung für Lehrer der KBS zu sorgen.

Im Oktober stellten Mitglieder des Vereins unser Projekt auf der Tübinger Neckarbrücke im Zusammenhang mit dem Entenrennen des Round Table vor. Die Entenlose waren zuvor unter erschwerten Bedingungen in K`furt verkauft worden, hatte doch der Gewerbeverein parallel ein Entenrennen organisiert. Zum Lohn für dieses Engagement konnte Martina Rossi für den Verein dann im Januar dieses Jahres 1500 € zweckgebunden für den Schulhausbau in Simikot entgegennehmen.

Abgeschlossen haben wir das Kalender- und Festjahr wieder mit der zweifachen Teilnahme am Weihnachtsmarkt Kirchentellinsfurt und dem Lichterfest, diesmal mit viel Schnee und einer wunderbar eisigen Schlitterbahn für Kinder. Allen, die mitgeholfen haben, beide Aktionen zu einem Erfolg werden zu lassen, sei herzlich gedankt.

Bei beiden Anlässen haben wir unseren Foto-Text-Kollage-Kalender für 2011 verkauft, der als weiteres Projekt in diesem Jahr von einer Gruppe um unsere Grafikerin Gaby Richter entstanden war, die für uns im Übrigen alles was grafisch gestaltet werden muss, macht. Klasse Arbeit, Ihr alle. Danke!

Zum Jahresende lud das St. Meinradgymnasium Rottenburg uns als „Aussteller“ zu seinem Tag der offenen Tür ein, wo wir Eltern und Besucher über die KBSchools informieren konnten. Das Ergebnis des dortigen Sponsorenlaufs der Unterstufenklassen soll nach dem Wunsch der SchülerInnen für den Bau eines Klassenzimmers in Simikot Verwendung finden. Die ca. 4.000 € konnte Bärbel Reinschmidt im Februar in einer schulinternen Feier für uns entgegennehmen.

Vor wenigen Tagen fand die diesjährige Aktion „Flagge zeigen“ für Tibet statt, die der Verein zusammen mit Herrn Knauss durchführt. Schüler waren in diesem Jahr keine beteiligt, da der 10. März in die Winterferien fiel. Am Abend hatten wir zum tibetischen Essen eingeladen, dass unter der Regie von Bettina Kamenowski und Minghür Päldön gekocht wurde. Danke auch Euch!

Nun noch zwei Dinge, die mir wichtig sind, ausgesprochen zu werden:

Erstens: Dass in diesem Jahr der finanzielle Schwerpunkt auf Nepal lag, folgte einem Mehrheitsbeschluss der Mitglieder dieses Gremiums. Wer sich darüber geärgert hat, dass in bestimmten Momenten unser Eritrea nicht ausreichend erwähnt wurde, möge dies bedenken. Wo ich diesbezüglich einen Fehler gemacht haben könnte, entschuldige ich mich ausdrücklich.

Zweitens: Dieser Bericht  zeigt deutlich, dass die verschiedenen Aufgaben, die sich einem solchen Verein stellen, nur von allen gemeinsam auch gemeistert werden können. Jeder von uns hat sich bisher da eingebracht, wo seine Fähigkeiten am meisten gebraucht wurden. Dabei sind die Arbeiten, die René  Kühn und Steffen Mende im Zusammenhang mit der Kassenverwaltung das ganze Jahr über machen noch gar nicht erwähnt. In einem Jahr, wo meine mangelnde Gesundheit mich oft ausgebremst hat und wo wir dazu auch noch besonders viele und differenzierte Aufgaben zu bewältigen hatten, ist es mir besonders aufgefallen, wie wohltuend es doch ist, solche aktiven Vereinsmitglieder zu haben, auf die ich mich jederzeit verlassen kann. Und natürlich hat jenes Vereinsmitglied Recht, das mir einmal gesagt hat, der Vereinsvorstand sei ohne alle die anderen ein Nichts. Deshalb ist es mir ein Anliegen Euch zuzurufen, bleibt so, wie Ihr seid! Ich danke Euch.

2.2  Bericht des Kassenwarts:

Steffen Mende legt den Kassenbericht vor und gibt einen ausführlichen Bericht zu den Einnahmen und Ausgaben. (siehe Anlage 3)

2.3 Bericht der Kassenprüfer

Die Kassenprüfer Brigitte Schneider-Gressler und Kaus Kamenowski haben die Kasse am 6.03.11 geprüft und die Buchhaltung wurde für in Ordnung befunden. Es müssen lediglich noch 2 Belege für „Geldtransporte“ zur KBS beigelegt werden. (Anlage 4)

            René Kühn hat dabei die Vorteile des neuen Kassenprogramms ausführlich erläutert und die Prüfer haben Einblick in die Buchungsvorgänge bekommen. Sie haben die Kontostände anhand der Kontoauszüge sowie die Einnahmen-/ Ausgabenrechnung und den Vermögenstand anhand der Auswertungen aus dem Kassenprogramm überprüft. Insgesamt kamen die Kassenprüfer zu dem Ergebnis, dass die Kasse ordnungsgemäß und sehr übersichtlich geführt ist. Alle Angaben im obigen Kassenbericht stimmen mit den vorgefundenen Buchungen überein.

TOP 3: Entlastung des Vorstandes:

Die Entlastung des Vorstandes und des Kassenwarts erfolgt auf Antrag von Klaus Kamenowski  einstimmig (16 Ja-Stimmen).

TOP 4: Vorstellung des neuen Projekts in Eritrea:

Die Keren Secondary School ist eine staatliche Einrichtung. Sie wurde 1949 durch die italienische Verwaltung gebaut. Seit dem wurde am Gebäude nichts repariert. Deswegen ist eine Sanierung dringend geboten, insbesondere der Bereich der Bücherei und Toilettenanlagen. Auf die Schule gehen ca 4.000 Schülerinnen und Schüler, sehr viele von ihnen kommen aus ärmeren Verhältnissen. Die Trägerschaft für dieses Projekt hat die „Aktion eine Welt“, die ebenfalls einen Förderantrag beim BMZ gestellt und bewilligt bekommen hat. Die Gesamtkosten betragen 73.000 €; die „Aktion eine Welt“ benötigt noch einen Zuschuß von 9.750 €. 

 

TOP 5: Entscheidung über unsere finanzielle Beteiligung an diesem Projekt der „Aktion eine Welt e.V.“:

Auf Antrag der 1. Vorsitzenden wurde einstimmig (16-Ja-Stimmen) beschlossen, dieses Projekt mit bis zu 10.000 € zu unterstützen.

TOP 6: Bericht über den Schulneubau in Simikot/Nepal:

Winfried Krahl erläuterte die Zielsetzung und geplanten Maßnahmen des Projekts:Zielgruppe sind Kinder und deren Familien der Janajati-Bevölkerungsgruppe, die in der Provinz Humla in Nepal heimisch sind. Dieser Himalaya-Gebirgsdistrikt gehört mit zu den ärmsten Regionen Nepals und grenzt ans westliche Tibet an.  Ehemals eingewandert aus Tibet ist die Muttersprache der Janajati-Bevölkerung Tibetisch. Ihre kulturellen und religiösen Bräuche haben ebenfalls ihren Ursprung in Tibet. Neben der Vermittlung des in ganz Nepal üblichen Schulcurriculums ist das Erlernen der tibetischen Sprache und Schrift dringend notwendig, da sonst auch die damit verbundene Kultur und Identität dieser Menschen verloren ginge.

Zielsetzung ist, für die unterprivilegierte und isoliert lebende Janajati-Bevölkerung des westlichen Himalayas Zugang zu Bildung und Erziehung vor Ort anzubieten und sie zugleich in deren tibetischer Tradition, Kultur und Sprache zu unterrichten. Die Kailash-Bodhi-School-Initiative hat deswegen im Jahr 2008 in Simikot eine Zweigschule eröffnet.  Derzeit werden ­ca 100 SchülerInnen in angemieteten Räumen auf weniger als 60 qm Fläche unterrich­tet. Wachstum ist in dem jetzt angemieteten Gebäude nicht möglich. Weitere Familien möchten ihren Kindern ebenfalls eine derartige Schulbildung ermöglichen. Es besteht eine Warteliste mit über 100 Kindern. Allerärmste Kinder kann die Schu­le der­zeit noch nicht aufnehmen, da sie nicht ausreichend Kleidung besitzen und ihre El­tern nicht in der Lage sind, sie den Tag über mit einem Vesper zu versorgen. Eine Schulspeisung ist ge­plant, kann aber auch auf Grund der begrenzten Räum­lichkeiten nicht angeboten werden. Die Schule braucht daher dringend ein neues Gebäude. Größere Häuser stehen zur Miete nicht zur Verfügung. Durch den Bau und die Ausstattung einer KB-Elementary-School soll einerseits die räumliche Situation verbessert und anderseits die Anzahl der Klassen erhöht werden, damit wesentlich mehr SchülerInnen in den Genuss dieser Ausbildung kommen. Entsprechend heimisches Lehrerpersonal ist über die KBS-Initiative ausgebildet und vorhanden. Ohne einen Neubau wird diese Zweigschule längerfristig nicht überlebensfähig sein.

Es ist eine Anteilsfinanzierung mit ca 43 : 57 % vorgesehen. Auf den Förderkreis entfallen 28.000 €, das BMZ hat die beantragte Zuwendung von 37.500 € im Dezember 2010 bewilligt, so dass die Gesamtausgaben von 65.500 € gedeckt sind und mit dem Bau ab Januar begonnen werden konnte.

Mittels Boten wurden und werden die beantragten Mittel je nach Baufortschritt an Karma Chozom Lama übergeben. Die Bauarbeiten gehen zügig voran, so dass mit einer Einweihung am 17. Oktober gerechnet werden kann.

TOP 7: Aktivitäten des Vereins im laufenden Kalenderjahr

Das ganze Jahr über wird uns die Abwicklung des Simikotprojektes beschäftigen.

Jährlich wiederkehrende Termine, an denen die Grundschulkinder einge-bunden sind:

Ostereieraktion 19. April

Lichterfest 14.Dezember

Ein weiterer fixer Punkt:

Weihnachtsmarkt 26. November;  vorbereitende Treffen dieses Jahr schwierig, ev. schon im September

Ein weiterer Termin in Kirchentellinsfurt:

Dorfstraßenfest 2. Juli

Vereinsmitglieder werden im Oktober nach Simikot reisen um bei der Schuleinweihung dabei zu sein und die Endabrechnung zu machen

Eine eher private Reise: Mitglieder des Vereins werden Mitte Oktober an einer Reise nach Tibet von Nepal aus teilnehmen

Mitglieder des Vereins reisen im Dezember nach Eritrea

TOP 8: Verschiedenes    .

Dank an alle, wie oben schon formuliert, insbesondere an Rene Kühn, Winfried Krahl und Gaby Richter.

Termin Jahreshauptversammlung 2012: 14.03.2012

Termin Vereinsfestle 2011 wieder auf Einladung von Heide und Jürgen Hildenbrand auf deren Gütle am Samstag, den 14. Mai.

Eine „Vereinwanderung“ wird wegen Terminschwierigkeiten auf nächstes Jahr verschoben.

Zur Ostereieraktion

Gemeinsames Hühnernähen  ja am Mittwoch, den 23.03. und am 06.04. bei Krahls.

Ostereierfärben am Montag, den 11.April

 

Wie kann der Verein mehr in der Schule Fuß fassen:

Vorstellung bei den Elternvertretern?

Infostand am Tag der offenen Tür?

Müssen Schulkinder mal wieder informiert werden?

Vorschläge der Lehrer in  unseren Reihen?

 

Winfried Krahl                                             Kirchentellinsfurt, den 26.03.2011